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Exkursion Technorama 8.5.18

Im Rahmen des NMG-Unterrichts zum Thema «Energie» unternahm die Klasse am zweiten Tag nach den Frühlingsferien eine Exkursion ins Technorama. Die beiden Studentinnen, Frau Stocker und Frau Eigenmann, hatten die Hauptleitung und rekognoszierten in den Frühlingsferien sorgfältig vor. Um acht Uhr besammelte sich die Klasse an der Bushaltestelle, wo es mit dem Bus nach Winterthur ging. Nach einer Znünipause vor dem Technorama wurde die Klasse in Dreier- und Zweiergruppen geteilt. Jede Gruppe erhielt ein Experiment, in welches sie sich nach allen Regeln des Forschens vertieften. Schriftlich wurden Vermutungen angestellt und in einem weiteren Schritt überprüft und begründet. Über Mittag genossen wir das schöne Wetter im Park nebenan, wo sich die Kinder an weiteren Experimenten austoben konnten. Der Nachmittag gestaltete sich dadurch, dass sich die Kinder selbständig in den verschiedenen Ebenen bewegen konnten. Es wurde viel gestaunt, gelacht und ausprobiert. Zufrieden und mit vielen Eindrücken kehrten wir um drei Uhr zurück nach Nürensdorf.

 

 

Kirchenbesuch Lindau

Am Freitag, den 23.3.18, machte sich die 4. Klasse auf den Weg nach Lindau. Im Fach Religion und Kultur wurde das Thema «religiöse Orte» behandelt. In diesem Quintal bildete die reformierte Kirche den Schwerpunkt, wodurch ein Besuch in einer echten Kirche anstand. Trotz kühler Temperatur schwangen sich alle Kinder und Frau Koch auf das Fahrrad und radelten nach Lindau. Empfangen wurden wir von der jetzigen Pfarrerin, Frau Burger.

Sie informierte die Kinder über die Ausstattung und die Geschichte der Kirche und erzählte von alten Ereignissen in und um Lindau. Anhand eines Foto-OL’s durfte die eine Hälfte der Klasse die Kirche inspizieren, während die andere Hälfte auf den Glockenturm steigen durfte. Besonders gross war die Spannung im Glockenturm, als die 3000kg schweren Glocken zu schlagen begannen. Am eindrücklichsten und am aufregendsten für die Kinder war jedoch der Kirchenestrich, der mystisch dunkel und gruselig erschien.

In Gruppen von drei bis vier Köpfen viertieften sich die Kinder am Schluss noch einmal in eine der vier Themen: Inneneinrichtung, Gegenstände, Kirchengebäude oder Musik und Klang. Nach erlebnisreichen zwei Stunden ging es dann zurück ins Schulhaus.

 
 

Silvesterlauf 2017

Der Silvesterlauf 2017 war am Sonntag 10.12. 2017. Einige Kinder: 11 von der 4. Klasse, fünf von der 6. Klasse und zwei von der Parallelklasse nahmen  sich Zeit, um zu trainieren und sich auf den Lauf vorzubereiten. Insgesamt waren wir sehr gut  im  Laufen. Aber das Wetter wollte nicht mitspielen und so schneite es fortwährend und es war sehr kalt. Ausserdem war es auch doof, dass die Organisatoren vom Silvesterlauf die Strecke nicht salzten, so rutschten einige Kinder aus. Aber sonst war es cool und der Hit vom Tag war, dass alle einen Turnsack mit Leckereien, einem Shampoo und noch vielem mehr erhielten. Dann gingen alle glücklich und stolz nachhause.

Lena Bosshard

 

Da steht ein Pferd auf dem Schulhof

Im Rahmen des Faches Realien wurde das Thema Pferd behandelt. Zur Krönung dieser Unterrichtsreihe nahm Frau Koch zwei Pferde namens Romino und Fergus mit zur Schule. Der Teilbereich Pferdepflege und Umgang mit dem Pferd wurde direkt am Pferd behandelt. Zuerst putzte jede Halbklasse ein Pferd. Einige pferdegewohnte Mädchen begannen sofort mit striegeln und kämmten gekonnt den Schweif. Im Anschluss an die Pferdepflege ging es auf einen Ausritt. Je zwei Kinder durften gleichzeitig auf Romino oder Fergus sitzen und je zwei Kinder führten je ein Pferd. Unsere Runde führte nach Hakab und wieder zurück nach Nürensdorf. Auch für die Pferde war es ein spezielles Erlebnis, da sie zum Schluss von jedem Kind noch eine Karotte erhielten. Viele strahlende Kindergesichter und ein aussergewöhnliches Erlebnis blieben in Erinnerung an diesen speziellen Schultag!

Limonadenverkauf

In Anlehnung an die gelesene Lektüre „Zitas Zitronen“ entschied sich die 4. Klasse dafür, ebenfalls einen Limonadenverkauf auf die Beine zu stellen. Die Klasse plante den Einkauf, den Verkauf in zwei 10-Uhr Pausen im September und kümmerte sich um die Finanzen. Es wurde vorgängig errechnet, dass genau 100 Limonaden verkauft werden mussten, damit Gewinn entstehen würde. Dies war ein hohes Ziel, zumal das Wetter nicht so recht mitspielen wollte und man nicht so durstig wurde. Mit 30 Rappen pro Becher war der Preis doch relativ günstig, sodass eine grosse Kinderschar angelockt wurde und selbst der letzte Tropfen Limonade aus den Krügen vergeben wurde.

Tatkräftig presste die Klasse erneut Limonaden, sodass auch die zweite grosse Pause ein voller Erfolg wurde. Die Hoffnung war gross, dass man Gewinn machen konnte.

Etwas enttäuscht, dass sich der Reingewinn auf spärliche 2.35Fr. belief, freute man sich aber über einen gelungenen Anlass, der auf alle Fälle allen Kindern grossen Spass bereitete!

 

 

Papiermodeschau

Unsere 6.Klasse und die 2.Klasse hatten einen Zeitungsmorgen. Wir wurden in gleich grosse Gruppen aufgeteilt, immer mit dem jeweiligen Gottenkind zusammen. Ich war bei Frau van der Mark und Frau Legnini, andere Kinder waren bei Frau Koch oder Frau Walcher.

Der Morgen begann spannend weil, wir nicht wussten was für Materialien wir benötigen. Als wir ins Zimmer kamen mussten wir in einen Kreis sitzen und unseren Namen sagen. Danach spielten wir ein Spiel, dass war sehr lustig, denn jemand stand im der Mitte und hatte eine gerollte Zeitung in der Hand. Jemand nannte einen Namen von einem Kind, dieses Kind musste wiederum so schnell wie möglich einen anderen Namen sagen ohne dass er von dem, der in der Mitte stand erwischt wurde. Jetzt begann es mit den Zeitungen. Jeder Gruppe stand einen Stapel Zeitungen, eine Schere, Klebstreifen oder Klebeband zur Verfügung. Der Auftrag war, in jeder Gruppe eine Person mit Zeitungen zu verkleiden. Wir versuchten eine Königin zu entwickeln aber es hat nicht wirklich funktioniert weil, wir hatten zu wenig Zeit und es sehr schwierig war mit Zeitungen etwas zu bauen. Wir hatten insgesamt nur neunzig Minuten lang Zeit. Das klingt nach viel aber war es nicht. Ich habe eine Krone und ein paar Ballerinas gebastelt. Adi hat mir dabei geholfen. Lucien hatte eine super Idee gehabt, er wollte ein schönes Kleid basteln. Adi und ich fanden das einen guten Vorschlag und wir haben es auch so umgesetzt. Adi kam noch auf die Idee, dass wir einen Königsstab basteln werden auch das haben wir gemacht, wir verbrauchten mindestens eine Rolle Klebstreifen.

Als die neunzig Minuten vorbei waren bauten wir aus Zeitungen einen Gehsteig, auf dem alle verkleideten Kindern sich präsentieren konnten. Es gab noch eine Fee oder Kobold, ein richtiges Modell mit Ohrringen und ein König mit einem Regenschirm, eine Königin. Ich fand es sehr spannend auch mal etwas zu basteln aus Zeitungen und dennoch mit den Gotten Kindern.

Lara Pfaller

Gotte-/ Göttianlass

Die 5. Klässler haben mit den 1. Klässlern Fruchtspiessli gemacht. Das war am 12.03.16. Als erstes gingen die Fünftklässler zu den Klassenzimmern von den Erstklässlern. Dort haben die Fünfklässler ihre Göttikinder getroffen. Die Lehrerinnen Frau Walcher und Frau van der Mark gaben uns Tipps, wie man Früchte am besten schneidet. Dann blieben ein paar dort und ein paar gingen ins Fünftklasszimmer. Wir schnitten die Früchte und legten jede Frucht in einen Teller. Am Schluss haben wir alle Teller auf einem Tisch bereitgestellt damit alle sich bedienen konnten. Nach der Pause durften wir noch die restlichen Früchte aufessen. Es hat sehr viel Spass gemacht!

Anuseeya

 

mfm-Projekt vom 15.März 2016

Am 15.März nahmen die 5. Klässler am mfm-Projekt teil. Die Knaben, wie auch die Mädchen wurden von einem externen Lehrer bzw. Lehrerin auf einer Mission „Agenten auf dem Weg“ oder „Die Zyklusshow“ durch ihren Körper geführt und lernten auf eine anschauliche Art und Weise, was sie in der Pubertät alles erwarten wird.

Fazit Knaben

„Wir wurden zu Spezialagenten / Spermien ausgebildet." Elias

„Ich fand das Projekt lustig und toll. Das Thema Penis war am lustigsten." Raphael

„Ich fand es toll, dass er uns erklärt hat, was in der Pubertät und unserem Körper passiert." David & Francesco

„Mir hat das Agentenspiel gefallen." Philipp

„Wir mussten viel lachen weil der Lehrer so witzig erzählt hat und er hiess Georg." Kilian, Michel G. & Ensar

„Ich fand es gut, weil er hat uns viel über unseren Körper erklärt." Nathi

„Ich fand es spannend, dass man jeden Tag duschen muss, den sonst kann sich der Penis entzünden." Michel C.

 

Fazit Mädchen

„Ich weiss jetzt, was in meinem Körper passiert." Angie

„Mir hat gefallen, wenn wir etwas Fragen wollten konnten wir einfach reden und die Musik war schön." Jasmin und Vanesa

„Ich fand es toll, dass wir einen Samen taufen durften und dass sie uns etwas vorgelesen hat." Anuseeya

„Ich fand es toll, dass wir miteinander über alles reden konnten und uns niemand ausgelacht hat." Sajeela & Stefanie

„Ich fand es lustig mit der Musik von den Hormonen." Ece

„Ich fand es toll, weil wir lernten was wir machen sollen wenn wir die Periode kriegen." Lara

„Ich fand die Lehrpersonen sehr offen und ehrlich." Rachele

„Ich fand das mfm-Projekt gut, weil wir kennen unseren Körper jetzt besser." Mara & Lulia

 

Klassenlager 5.Klasse Stoos ZS

 

Montag 7.9.15

 

Anreise

In der Schule haben wir Frau Schäpper wieder gesehen. Wir haben die Koffer in den Pferdetransporter rein getan, damit wir sie nicht tragen mussten. Bei der Bushaltestelle war es sehr lustig, alle haben gewunken und über vierzig Autofahrer haben zurück gewunken. Als der Bus kam, wollten alle reinstürmen aber zuerst liessen wir die anderen Leute rein.

Wir gingen als erstes mit dem Bus nach Bassersdorf.  Danach fuhren wir mit dem Zug nach Zürich. Dort war unsere Bahn aus unerklärlichen Gründen defekt und wir mussten spontan an der Limmat noch dreissig Minuten warten. So machten wir eine Znünipause. Dann mussten wir noch einmal mit dem Zug fahren und einmal mehr umsteigen. In Brunnen angekommen, sind wir bis an den See spaziert, wo wir den Mittagsrast eingelegt haben. 

Adi

 

Ausflug Rütli

Nach dem Mittag liefen wir zur Schiffsstation. Ein grosses Schiff brachte uns von Brunnen nach Treib. Dort hat uns eine Standseilbahn auf die Höhe von Seelisberg gefahren. Es war ein schöner Spätsommertag, die Sonne schien, und wir konnten die Natur und die Bergwelt geniessen. Herrlich! Dann wanderten wir einen Weg zum Rütli hinunter. Das ist eine Bergwiese. Wir durften picknicken und die Geschichte der Entstehung der Schweiz, welche zwei Schauspielgruppen von uns spielten, ansehen. Alles war sehr spannend, wir hatten schon vorher das Thema Schweiz in der Schule.

Erschöpft sind wir wieder mit dem Schiff nach Brunnen zurück gefahren, und dann sind wir zur Busstation gelaufen. Dann sind wir in den Bus eingestiegen und bei Moorschach wieder ausgestiegen.

Angie & Jasmin

 

Ankunft Lagerhaus

In der Luftseilbahn waren wir eng zusammen. Es war sehr hoch und lustig.  Als wir oben waren, haben wir Frau Koch gefragt, wann wir beim Haus sind und sie hat gesagt: „Nach dem Hügel ist unser Lagerhaus.“ Fast alle sind zum Haus gerannt. „WOW”, wurde oftmals gesagt. Endlich angekommen! Es war eine spannende Reise. Beim Lagerhaus waren die Koffer schon da. Herr Koch hat die Koffer für uns zum Haus gebracht. Zimmerweise sind wir rauf gegangen, um das Zimmer vorzubereiten. Zuerst haben wir das Fixleintuch über die Matratze gezogen. Die Kissen waren schon im Zimmer. Dann holten wir unsere Koffer. Danach haben wir die Kleider in das Gestell geräumt. Wir trafen uns im Saal und Frau Koch sagte uns die Lagerregeln. Wir assen immer um 15:30 Uhr Abendessen. Um 20:45 musste man sich vorbereiten für das Bett. Um 21:00 Uhr musste man im Bett sein. Bis 21:30 Uhrdurfte man noch flüstern. Ein paar hatten Heimweh. Aber alle schliefen gut.

Anuseeya, Adi und Ece

 

Dienstag, 8.9.15

 

Moorerlebnispfad

Der Moorschacherlebnispfad war eine Erklärung, welche Pflanzen, Insekten und Tiere im Moor leben. Aber das Moor ist sehr gefährlich, denn man kann im Moor einsinken und es kann sein, dass man nicht mehr raus  kommt und man könnte so sterben. Das Moor war ein Sumpf, in dem sich viele Erde gebildet hat und so entstand Moor. In Geschichten sagt man, dass das Moormonster im Moor lebt aber das stimmt nicht. Der Erlebnispfad war sehr lang und dauerte rund eine Stunde, aber man konnte sehr viel lernen und es hat sehr viel Spass gemacht.

Nathi & Mert

 

T-shirt bemalen

Während die eine Hälfte auf dem Moorerlebnispfas war, waren wir im Lagerhaus und bekamen ganz weisse T-Shirts. Wir durften sie nach unserer Wahl bemalen. Wir arbeiteten mit Zeitungen und dann kam der böse Wind und blies uns die ganzen Zeitungen weg. Wir mussten die Zeitungen wieder einsammeln und es war anstrengend, ein paar Zeitungen flogen nämlich nach unten bis zum Wald.

Es war ein Mini-Wald. Wir hatten in der Handarbeit auch ein Lagerkäppli dazu bemalt.

Vanesa & Rachele

 

Jassabend   

Es gab Vierergruppen, und die meisten verstanden es noch nicht. Es gab sechs Vierergruppen und eine Dreiergruppe. Der Jassabend war sehr schön und viele haben gelacht. Die Karten haben vier Farben: Rose, Schilte, Schelle, Eichel und deren Reihenfolge lautet: 6, 7, 8, 9, Banner, Under, Ober, König und Ass. Und am Schluss verstanden es alle. Uns allen hat der Jassabend gefallen.

Elias           

 

Mittwoch, 9.9.15

 

Ausflug in die Käserei

Am Mittwoch dem 9. September machten wir einen Ausflug in eine Käserei. Neben der Käserei hatte es einen Bauernhof. Wir wanderten zur Käserei. Als wir dort ankamen, konnten wir zunächst nicht in die Käserei. Wir durften wir mit den 7 jungen Katzen auf dem Bauernhof spielen. Als wir dann in das Käsereigebäude rein durften,  mussten aus Hygienegründen wir blaue Plastiksäcke über die Füsse anziehen. Im Käsereigebäude hatte es viele verschiedene Geräte. Mit den Geräten konnte man: Käse pressen, Molke absaugen und aus Molke Käse herstellen. Der Käser zeigte uns, dass man den Käse zuerst in einem grossen Kessel rühren und dann den Käse mit einem grossen Netz aus der Molke holen muss.  Danach muss man ihn in eine Form pressen. Der Käser sagte auch dass man den Käse  sehr lange lagern muss.  Am Mittag gab es Älplermagronen.

  

Die genaue Herstellung des Käses

Zuerst melken sie die Kühe, nachher wiegen sie die Milch. Die Milch wird in ein Kessi (dies ist ein grosser Topf) geschüttet. Nun zieht der Käser das Kessi übers Feuer. Hat die Milch 32,5 Grad Celsius erreicht, zieht er sie wieder weg und gibt ihr Lab und Milchsäurebakterien dazu. Die geronnene Masse wird mit der Käseharfe zerschnitten, so dass sie sich in Käsekörner und Flüssigkeit trennt. Nun wird das Kessi wieder über das Feuer gezogen. Mit einem Rührwerk wird die Käsemasse in Bewegung gehalten und langsam auf 53,7 Grad Celsius erwärmt. Mit einem Käsetuch werden die Käsekörner eingefangen und aus dem Kessi gehoben. Die Käsemasse wird samt Tuch in einen Holzreif gepresst. Nun wird der Käse ein erstes Mal gewendet und in neue Tücher verpackt. Der Käser legt nun das Datum und den Käsepass aus Kasein auf den Käse. Damit ist der Käse identifiziert und wird unter der Presse gelassen und mehrmals gewendet. Der Käselaib ruht bis am nächsten Morgen, dann wird er ins Salzbad gelegt. Anschliessend wird er in der Scheune gelagert. Im Keller wird regelmässig mit der Bürste und Wasser geschmiert. Es dauert länger als die Alpzeit bis der Käse reif ist.

 

Der Spielabend

Den Spielabend haben Frau Koch und Frau Schäpper geplant. Wir durften viele Spiele spielen. Zum Beispiel konnten wir Uno,  Elferaus und jassen.

Es hat sehr Spass gemacht. An diesem Spielabend war es sehr laut und Frau Schäpper fand es zu laut. Dann beschloss sie, dass alle einmal so laut wie möglich schreien dürfen und nachher soll es so leise wie möglich sein. Das taten wir. Als wir schrien, war es so laut, das die einen nicht mitgeschrien haben, sondern die Ohren zugedrückt haben.

Dieser Abend war sehr toll. Wir mussten 10:30Uhr einschlafen ohne zu flüstern.

Die beste Lagerwoche, die wir je hatten!

Sajeela und Lulia

 

Donnerstag, 10.9.15

 

Fronalpstock Hinweg

Die Wanderung hat etwa zwei Stunden gedauert. Das Wetter war sehr neblig.

Einige von unseren Schülern gingen mit der Sesselbahn mit Frau Schäpper mit.

Trotz dem Laufen hat es mir Spass gemacht. Es hatte viele Kühe und viele Kuhfläden und Steine auf dem Weg. Endlich sind wir angekommen und wir füttern die Ziegen und assen Pommes.

Michel C. & Ensar

 

Wanderung zurück

Wir waren auf dem Fronalpstock. Dort war noch schönes Wetter. Aber als wir von dem Fronalpstock zurück liefen war es sehr ne-

Blig geworden.  Es war aber auch cool, weil man sah etwa nur drei Meter weit. Man konnte etwas sagen und der andere hörte dich, aber sah dich nicht. Darum gab es auch solche, die einfach davon liefen. So wie Léon und Michel C. Aber am Schluss waren alle wieder wieder beieinander. Wir liefen direkt in den Moorerlebnispfad hinein.Von dort durften wir direkt zum Haus spazieren. Léon, Kilian, Michel C. und Stefanie rannten über eine Wiese. Es war eine Abkürzung.

Die Wanderung war cool!

Sie war gar nicht streng. 

Léon & Kilian

 

Freitag, 11.9.15

 

Haus putzen

Als erstes mussten wir alles in den Koffer packen danach das Betttuch abziehen, das Leintuch und die Kuscheltiere abnehmen und in den Koffer packen und dann alles wischen. Als nächstes musste Gruppe blau einen Foto-Marathon machen und Gruppe rot noch weiter putzen danach wurde gewechselt Gruppe rot ging den Foto-Marathon ab und Gruppe blau musste noch weiterputzen. ich war mit Stefanie in der Gruppe wir mussten den Staubsauger nach oben ins Büro tragen.

Lara

 

Der Foto-OL

Am Freitag hatten wir den Foto-OL, da musste die blaue Halbklasse zuerst starten. Der Foto-OL verlief in Zweiergruppen. Man bekam sieben Bilder. Die Bilder musste man im Dorf Stoos suchen. Bei jedem Bild war ein Wort auf einem Zettel versteckt. Der Zettel wurde beim Bild hin geklebt. Die erste Gruppe musste die Nummer eins nehmen und die Gruppe zwei die Nummer zwei. Als man fertig war, gab es aus den sieben Wörtern einen Satz und wenn man ihn richtig zusammensetzte, konnte herausfinden, wo der Schatz versteckt war. Jede Person bekam einen Schatz aber man musste ihn zuerst suchen. Bei der ersten Gruppe war der Schatz im Wald beim Lagerhaus versteckt, bei der zweiten Gruppe war der Schatz ums Lagerhaus versteckt. 

Mara& Stefanie

 

Das waren die schönsten Momente im Klassenlager

Wir sahen von Stoos aus ein Nebelmeer. Ich fand es sehr schön in der Alpkäserei.

Es war so spannend, wie sie Käse machten. Aus dem Fenster der  Hochseilbahn hatte man einen schönen Ausblick. Unser Lagerhaus war auch sehr schön. Die Verpflegung war besonders gut. Wir fuhren mit einem seltenen Raddampfer über den Urnersee. Es war schön, dass wir auf der Rütliwiese waren. Die Standseilbahn war sehr steil. Der Fronalpstock war am Anfang auch sehr steil.

David& Philipp

 

 

 

 

Schulreise Naturzentrum Thurauen 25.6.15

Bei wunderschönem Wetter und angenehmen Temperaturen starteten wir den Tag mit der Busfahrt von Nürensdorf nach Flaach. Bei diesen herrlichen Bedingungen waren wir nicht die einzige Klasse, welche einen Ausflug planten.54'000 Kinder waren schweizweit an diesem Tag unterwegs und so war es auch keine Überraschung, dass wir den Bus mit zwei anderen Schulklassen teilen mussten und den letzten Winkel des Buses ausnutzen.Im Naturzentrum angekommen erlebten wir eine spannende Führung. Yasmina, unsere Reiseführerin, erklärte uns die Tierwelt und deren Lebensraum in den Thurauen. Besonders spannend war beispielsweise ein von einem Biber angenagter Baum oder die Biberrutsche, wie auch diverse Libellen, Frösche und Schmetterlinge, die es zu beobachten gab. Am Ende der Führung und nach rund zwei Stunden Fussmarsch kamen wir zu einer Feuerstelle, an welcher wir unsere mitgebrachten Würste brätelten und am Ufer der Thur Sandburgen bauen konnten.Am Ende des Tages waren wir erschöpft, doch konnten wir auf einen lehr- und erlebnisreichen Tag zurückblicken!

 
 

Exkursion Moschee

"In der Moschee werden Frauen und Herren oft voneinander getrennt. Man soll die Schuhe ausziehen, weil man muss beim Beten die Stirne und die Nase auf den Teppich legen. Die "Minbar" ist bei uns die Kanzel. Die Leute müssen sich beim Beten nach Mekka richten. Es gibt Gebetsketten mit 33 oder 99 Perlen. Wenn man eine Gebetskette in der Hand hat, sagt man: "Gott sei gegrüsst, Gott ist gross, Dank sei Gott. Der Pfarrer heisst Imam. In der Moschee fühlt man sich ein bischen komisch, weil man die Schuhe ausziehen muss. Muslime beten 5 Mal am Tag: Morgen, Mittag, Nachmittag, Abend und in der Nacht. Man muss ein Kopftuch tragen, wenn man Muslimin ist. Jeder Muslim muss einmal in seinem Leben nach Mekka reisen."

Vanesa  

"Die Gebetsrichtung zeigt immer nach Mekka. Bevor man beten geht, muss man "Abdes" nehmen (sich waschen). Im vorderen Raum beten die Männer, im hinteren die Frauen. In der Moschee zieht man die Schuhe aus. Die Frauen tragen ein Kopftuch und die Männer eine Kapuze. Uns hat es gefallen, dass wir den Koran und den Tespih (die Gebetskette) anfassen konnten."

Lulia und Hadia


 "Alle Teppiche in der Moschee zeigen in Richtung Mekka. In der arabischen Schrift liest man von rechts nach links. Die Männer und Frauen beten getrennt, da es nicht erlaubt ist, dass  Frau und Mann die Schultern aneinander haben. Bevor man betet, isst man, damit man beim Gebet nicht ans Essen denkt. Die Bibel in der Moschee heisst Koran. Wenn man den Koran anfassen will, muss man sich zuvor die Hände waschen. Man darf den Koran nicht auf den Boden legen. Bevor man in die Moschee hineingehen will, muss man 3 Mal das Gesicht waschen, sich die Haare feucht machen, beide Füsse bis zum Knöchel waschen und die Arme bis zu den Ellbogen waschen. Die 4. Klässler hatten sehr viel Spass in der Moschee."

Angie, Jasmin und Anuseeya

 
 
 

Exkursion Sauriermuseum

An einem verregneten letzten Schultag brachen wir auf, um eine Exkursion ins Sauriermuseum zu machen und das Mensch und Umwelt Thema abzurunden. Mit dem öffentlichen Verkehr ging es nach Pfäffikon ZH, von wo aus wir zu Fuss um den Pfäffikersee ins  Aathal marschierten. Alle Kinder trotzten tapfer den Regentropfen und nach eineinhalb Stunden erreichten wir das Sauriermuseum. Nach einem wohlverdienten Mittagessen in der Cafeteria konnten wir uns etwas aufwärmen und trocknen, bevor uns dann eine Führung durch das Museum erwartete.

Ein grosses Highlight war der soeben neu ausgestellte Langhalsdinosaurier Max, an welchem ganze 20 Jahre lang gearbeitet wurde! Spannend war auch das Labor, welches wir ausnahmsweise betreten durften. Die Expertin zeigte uns die Werkzeuge, mit welchen die Fundstücke gereinigt und präpariert werden. Ebenfalls durften alle einmal einen grossen Knochen heben, der beeindruckend schwer war!

Nach der einstündigen Führung und den vielen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg. Um ca. 15.20 Uhr kamen wir in Nürensdorf an und freuten uns auf die Frühlingsferien!

 
 
 

Autorenlesung

Pchhhhhh, PÄng, Hä, WUMMM

Am Montag, 9. März hatten wir Besuch von der Autorin Brigitte Schär. Sie hat schon um die 30 Bücher geschrieben. Frau Schär erklärte uns, wie man gute Texte schreibt. Wir machten eine Übung, in der wir Stichwörter sagen mussten um daraus eine Kurzgeschichte zu machen. Der erste Satz unserer Geschichte war zum Beispiel: Ein Zebra sass am Computer und schlabberte eine Currywurst hinunter. Sie erzählte uns Geschichten aus ihren Büchern. Sie sang uns auch einige ihrer selbst geschriebenen Lieder vor, zum Beispiel von einem Huhn, das eine Talentshow gewinnen wollte oder von Super Boy und Supergirl, die fliegen konnten und die Welt retten wollten. Sie machte auch viele Witze und als sie uns Sachen erzählte, tönte es oft so: Bumm, Pchhhhhh, Päng, Hä oder Wummm …Mich hat es fasziniert, wie sie Trompeten und andere Instrumente mit ihrem Mund nachmachen kann. Sie arbeitet manchmal mit der Zeichnerin Jacky Gleich zusammen, die, wie ich finde, gute Zeichnungen macht. Es war ein witziger und interessanter Morgen.

von Gian Troisi
 

Kirchenbesuch in Lindau

Kirchenbesuch in der reformierten Kirche Lindau 

Am Freitag 14.11.14 waren wir in der reformierten Kirche in Lindau. Wir gingen mit dem Schulbus dorthin. Als wir ankamen erklärte uns Frau Koch, was wir tun mussten. Sie erklärte, dass wir zuerst unsere Gefühle aufschreiben sollen. Danach mussten wir in unsere Arbeitsgruppen gehen und uns in bestimmte Themen vertiefen. Zu jedem Thema gab es verschiedene Aufträge.

Als Thema gab es Inneneinrichtung, Musik und Klang,Gebäude und Gegenstände.

Ich war in der Gruppe Gebäude. Wir hatten den Auftrag, eine Skizze vom Kirchengebäude zu skizzieren. Ich und meine Freundin durften die Kirche von vorne skizzieren.

Danach massen wir, wie lang und wie breit die Kirche ist und schätzten, wie hoch die Kirchspitze in den Himmel reicht.

Danach durften wir über das Kirchenfenster schreiben; Zuerst hatten wir den Auftrag zu beschreiben, wie es gestaltet ist und was wir erkennen würden, danach zeichneten wir ein Fenster ab. Am Schluss gingen wir zurück in die Kirche hinein zum Pfarrer Herr Schnitzler und durften ihn unsere Fragen stellen. Nach den Fragen machten wir ein Klassenfoto. Danach spielte uns Herr Schnitzler ein schönes Lied auf der Orgel vor. Er konnte es sehr gut und es klang sehr, sehr schön.

Danach gingen wir wieder zurück in die Schule. Ich und sehr viele andere haben es sehr toll und spannend gefunden!

Lara Pfaller

 

„Die Kirche ist sehr gross. Es gibt eine Kirchenorgel und ein Klavier.

Es hat auch noch ein altes Buch, eine

Kanzel und ein Taufstein und Kunstwerke an den Fenstern.

In den Bänken befinden sich viele Liederbücher. 

Es hat schöne Lichter an der Decke.“ Elias

 

„Ich zittere. Ich bin aufgeregt. Das ist das erste Mal, dass ich in einer Kirche bin. Die Fensterbilder gefallen mir. Oben ist die Orgel. Vor mir ist der Taufstein und auf dem Taufstein ist die Bibel.“ Mert

 

„Die Fenster sind sehr schön und farbig. Der Raum ist sehr hoch. Ich fühle mich sehr wohl weil ich von Gott beschützt bin. Die Orgel ist riesig. Fast das ganze Dach besteht aus Holz. Es hat 18 Bänke und 18 Fenster und 30 Lampen und 2 Mikrofone. Es hat eine grosse Kerze.“ Tomas

 

„In der Kirche ist es sehr ruhig.

Die Fenster sind sehr schön.

Auf dem Taufstein ist die Taufkanne.

Ich fühle mich sehr wohl.“ Anuseeya

 

„Der Saal ist sehr gross.

Ich sehe eine Kirchenorgel. Sie ist auch sehr gross.

Ich finde die Bänke sind weich.

Es ist schön warm hier drin.“ Stefanie

 

„Irgendwie fühle ich mich komisch.Es riecht nach Kerzenduft. Die Dächer sind innen aus Holz und aussen aus Stein.

Die Kanzel ist kleiner als ich gedacht habe.“ David

 

„Es ist schön ruhig und es leuchtet. Es hat viele Plätze und Bücher.

Es riecht fein. Es ist gemütlich. Es hat viele Spiegel an den Wänden.“

Enis

 

„Ich sehe eine Grosse Orgel, Lampen, ein Mikrofon, die Osterkerze und einen Krug.

Ich fühle mich eher komisch weil es dunkel ist und weil ich noch nie in einer reformierten Kirche war. Michel

 

„Die Fenster sind verziert. Es hat eine Kerze.

Es hat Blumen. Es hat zwei Kannen und eine Tasse.“ Léon