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«Wer is(s)t denn da?»

Dieser spannenden Frage sind wir in einer tollen Ausstellung im «Kulturama»- dem Museum des Menschen- nachgegangen.  

Schon seit einigen Wochen haben wir uns im NMG-Unterricht mit dem Thema «Gesundheit und Ernährung» befasst. Nun wollten wir wissen, was unsere Vorfahren denn früher so alles gegessen haben. 

An dem Tisch im «Kulturama» waren ganz verschiedene Gedecke von der Steinzeit bis zum Mittelalter aufgetischt. Das hat uns nicht gewundert: Sie alle haben ganz verschieden gegessen. Stand in der Altsteinzeit noch Forelle, Wildbeere und Schneckenmus (also hauptsächlich Gejagtes und Gesammeltes) auf dem Speiseplan, gab es im Mittelalter schon viel Essbares, das wir heute auch noch kennen: Zum Beispiel Getreide, Hülsenfrüchte und Milchprodukte. 

Richtig gestaunt haben wir aber, als wir gemerkt haben, dass fast alle Früchte und Gemüsesorten früher viiiiiiiieeeeel kleiner als heute waren. Und: Dass die Römer beim Essen ganz fest geschmatzt haben. Also das ist heute wohl echt anders! Zum Glück J

 

 

Hoch hinaus - Klassenlager in Flims

Unsere Reise führt uns diesmal nicht nur weiter weg, sondern auch höher hinauf als beim letzten Mal. Wir reisen mit Bus, Bahn und Postauto nach Flims (Graubünden). Unser Lagerhaus liegt 1530 m ü.M.

Montag: Für viele Kinder ist schon die Bahnfahrt ein Highlight. Sie zücken ihre Kameras und fotografieren die Berge in weiter Ferne. Schon schön, wie sie so ruhig und mächtig vor uns liegen. Bevor wir uns ganz der Natur übergeben, besuchen wir die „Freestyle Arena“ in Laax. Eine Indoor Halle mit Trampolinen, Halfpipes und riesigen Luftkissen. In drei Gruppen machen die Schüler einen Einführungskurs. Die meisten entdecken das Trampolinspringen für sich. Auch Frau Cottier stürzt sich waghalsig in die Tiefen des Luftkissens J Am späten Nachmittag beziehen wir unser Lagerhaus.

Dienstag: Um 9 Uhr marschieren wir ins Dorf und lassen die Seilbahn (unsere direkte Verbindung vom Haus zum Dorf) links liegen. Was für ein Gejammer und Gestöhne! Ja, das sind hier nicht die Hügel von Nürensdorf... Mit der Zeit läuft es sich besser. Unser Ziel: die Rheinschlucht, auch „Grand Canyon der Schweiz“ genannt. Kurz vor Mittag kommen wir an, die Aussicht ist atemberaubend. Alle sind froh, den Weg hierher gemacht zu haben – einer meint: „Wow! Das ist der schönste Ort der Schweiz!“

Ein weiterer schöner Ort kommt wenig später - wir laufen zum Caumasee. Mit Wasser so klar wie in der Karibik. Die Tatsache, dass alle bei knapp 18 Grad schwimmen gehen, spricht wohl für sich.

Mittwoch: der Tag der Mutigen. Unser Besuch im Hochseilpark. Nach einer Einführung und einem Sicherheitstest klettern wir auf Bäume, Plattformen und hängen in den Seilen. Jeder entsprechend seinem Niveau – aber immer gut gesichert. Ein riesen Spass! Vor allem die Fahrten auf den ultralangen Seilbahnen sind toll. Die anschliessende Wanderung zurück zum Lagerhaus finden nicht alle spassig. Die ersten kommen nach einer Stunde, die letzten nach drei Stunden Wanderung oben an. Müde, aber zufrieden geniessen wir den anschliessenden Filmabend.

Donnerstag: Wir fahren mit der Sesselbahn ins Tal und steigen in den Shuttle-Bus, um einen anderen Teil von Flims zu sehen. Rauf zur Ruine Belmont von der wir einen fantastischen Blick auf den Cresta-See haben. Der Znüni ist rasch gegessen und wir machen uns gestärkt auf den Weg zur Hochebene Bargis, wo die Schüler bis zum Nachmittag in den Flussarmen götschen, spielen und Dämme bauen. Ein weiterer toller Ausflug!

Freitag: Schon heisst es Abschied nehmen. Wir räumen die Zimmer, putzen das Haus und laufen dann ein letztes Mal den steilen Weg runter ins Dorf. Unterland, wir kommen…

Schön war`s so weit oben! Flims haben wir sicher nicht zum letzten Mal besucht!

PS: Nicht nur wir, sondern vielleicht auch das ein oder andere Kind hat in dieser Woche sicher an Gewicht zugelegt. Der Grund? Muskelaufbau vom Wandern ;-) und: das sehr feine Essen! Einen riesen Applaus an Herrn Steinbeck, der uns kulinarisch verwöhnt hat!

 

 
 

Ausflug nach Bern

Close up rhythm

CLOSE UP RHYTHM

(Ein Musikprojekt der Klasse 5a Ebnet)

 

Nachdem im Musikunterricht eifrig geklopft, geklatscht und gestampft wurde, stellte sich die Frage wie die Kinder ihr Wissen zum Thema Rhythmus anschaulich präsentieren könnten.

Und da kam unser IT Fachmann Michael Schwendimann ins Spiel. Gemeinsam mit ihm kombinierten wir die Fächer Informatik und Musik. Es entstanden die Close up Rhythms.

Die Kinder arbeiteten mit den Ipads, nahmen Videos auf, schnitten bewegte Bilder zusammen und bearbeiteten sie so lange, bis eingängige Rhythmus-Loops entstanden.

Viel Spass beim Anschauen!

Zu den Filmen

Steinzeitlager der Klasse 5a

Die Befürchtungen vor dem ersten Klassenlager waren gross: Halten die Zelte auch wirklich dicht? Werden es alle aushalten, eine Woche nicht zu duschen? Wie wird es sein, die ganze Woche nur mit Zitronenwasser abzuwaschen - kann man am Ende der Woche überhaupt noch von den Tellern essen? Ja, man konnte! 

Für eine ganze Schulwoche begab sich die Klasse 5a fernab jeder Zivilisation: ins Steinzeitlager in ein Waldstück im Tösstal. Vom 19. bis 23. September 2016 lernten, assen und schliefen Schüler und Lehrpersonen unter freiem Himmel.

Fast rund um die Uhr gab es etwas zu tun: Feuer machen, Steinzeitlöffel schnitzen, Tierfallen bauen, Tongefässe formen, kochen, am Lagerfeuer spielen oder „werwölflen“. An dieser Stelle vielen Dank an Philipp von Lenaia, der das Lager mit viel Engagement leitete und... Hund Simi mitbrachte.

Das Lager war toll! Die Zelte hielten dicht, duschen nach fünf Tagen reicht auch und Zitrone ist ein super Putzmittel.

 

 

Exkursion in die reformierte Kirche

Die enge Holztreppe auf den Glockenturm war nur langsam zu bezwingen. Als die Schülerinnen und Schüler der 4a endlich oben waren, staunten sie nicht schlecht: Kirchturmglocken sind nicht nur sehr gross, sondern auch sehr laut – vor allem, wenn man direkt daneben steht!

 

Im Rahmen des Faches „Religion und Kultur“ lernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a einen weiteren „religiösen Ort“ kennen: Die reformierte Kirche Bassersdorf. Ende des Schuljahres waren wir zu Gast bei Sigristin Regula Hug. Sie beantwortete Fragen zur Orgel, zum Taufbecken, zur Kanzel, zum Gebäude und liess sogar die Kirchturm-Glocken läuten. Vielen Dank! Es war ein sehr eindrücklicher Besuch!

Krimi-Stunden im Singsaal Ebnet

Wenn ein richtiger Schriftsteller aus seinen Büchern vorliest, dann geht das unter die Haut. Noch dazu, wenn es spannende Krimis sind. Der deutsche Autor Jürgen Banscherus las aus „Kwiatowski“ und die Schülerinnen und Schüler waren für zwei Stunden „ganz Ohr“.  

Ausflug aufs Eisfeld

Bevor es jetzt endlich Frühling wird, haben wir uns kurz nach den Sportferien nochmals aufs Eis gewagt. Hier ein paar Eindrücke von unserem sportlichen Nachmittag:

 

Die Grossen lesen für die Kleinen

„Betone ich richtig?“, „Zeige ich die Bilder so, dass die Kinder sie sehen?“, „Lese ich langsam genug?“ – was für die 4. Klässler Arbeit und Uebung im Sprachunterricht war, durften die Chindsgi- und Erstklasskinder  einfach nur geniessen. Die Grossen lasen den Kleinen Bilderbücher vor. Gefallen hat es gross und klein!

Besuch einer Moschee

Religion und Kultur Unterricht ausser Haus: Anfang Dezember besuchte die Klasse 4a eine Moschee in Wallisellen.

Zurück im Klassenzimmer schreiben die Schülerinnen und Schüler auf, was sie am meisten überrascht hat. Hier einige Antworten:

 

„Mich hat überrascht,

... dass das Gebäude nicht ausgesehen hat wie eine Moschee.“ (Fabian)

...dass es dort, wo die Frauen beten, einen Fernseher gibt.“ (Yanira)

...dass die Schrift von rechts nach links ist.“ (Axel)

...dass es einen kleinen Raum hat, wo die Kinder lernen.“ (Dijane)

...dass es keine Bilder von Menschen und Tieren hat.“ (Ranak)

...dass die Moschee so klein ist.“ (Jenis)

...dass Frau Osman gesagt hat, dass es in jeder Moschee einen Minbar geben soll.“ (Sania)

...dass es einen Billard-Tisch hat, weil ich glaube, dass das selten ist.“  (Gian-Marco)

... dass der Waschraum aussah wie ein normales Badezimmer. (Kaitlan)

...dass die Leute die Moschee in Mekka noch grösser machen wollen. Und dass sie dort siebenmal drumherum laufen müssen.“ (Lara)

... dass es in einem Zimmer einen Fernseher hat.“ (Selin)

„Die Moschee ist sehr klein. Die Teppiche waren schön verziert.“ (Jonas)

„Ich habe noch nie so eine Moschee gesehen. Es hatte einen Billard-Tisch zum Spielen. Von aussen sieht es nicht aus wie eine Moschee, von innen schon. Es hatte viele Korane.“ (Tuna-Berk)

 
 
 

Freitag der 13.

Freitag der 13.- dieser Tag stand für die Schüler der 4a ganz im Zeichen der Hexen und schwarzen Magie.

Die Kinder lernten die Bibliothek von einer ganz neuen Seite kennen: Als Hexen auf dem Besen, als Köche eines Hexentranks oder als Montags-Maler. In acht verschiedenen Stationen durften die Schüler ihr Wissen und ihr Geschick rund um  Bücher und Spiele unter Beweis stellen. So viel sei verraten: Verhext wurde niemand. Höchstens verzaubert.