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Henriette und der Osterschatz

In der Zeit vor Ostern haben sich die Waldkinder mit der Geschichte "Henriette und der Osterschatz" befasst. Die Bilder im Buch wurden aus verschiedenen Materialien gestaltet und dann fotografiert. Davon inspiriert gestalteten die Kinder aus Stoff und Naturmaterialien selber Bilder zu welchen sie dann in Gruppen ihre eigenen Henriette-Geschichte erfanden.

 

Henriette und ihre Cousinen

An einem schönen und sonnigen Morgen geht Henriette wie immer Schätze suchen. Auf ihrem Spaziergang findet sie wunderschöne Blumen und Blätter.

Heute geht sie weit über die Wiese, den Hügel hinauf bis runter zum Bach. Im Bach schwimmt gerade ein rotes glitzerndes Ei vorbei.

Mit Hilfe von Cousine Gelbhuhn schafft sie es, das Ei aus dem Bach zu holen. Nun haben sie schon zwei glitzernde Eier, denn Gelbhuhn hat vorher noch ein goldenes gefunden.

Henriette und Gelbhuhn rollen ihre Eier zum Hühnerhof.

Auf der Wiese vom Hühnerhof suchen sie schöne Verstecke für die wertvollen Eier.

Langsam wird es Abend. Henriette ist so müde, dass sie gleich in den Stall geht und einschläft.

Cousine Schwarzhuhn will noch schnell am Weiher etwas trinken bevor sie schlafen geht. Da schleicht sich plötzlich von hinten der Fuchs an. Zum Glück hat der wachsame Hofhund den Fuchs gerochen und verjagt ihn nun mit lautem Bellen und Knurren. So rettet er Cousine Schwarzhuhn das Leben.

Amy, Gil, Neel, Laurin, Fiona, Ramon, Nico

 

Henriette und der goldene Weg

An einem sonnigen Frühlingstag steht Henriette fröhlich auf und sucht sich etwas zum Zmorge. Plötzlich steht sie vor einem Baum und weiss nicht mehr wo sie ist.

Hinter dem Baum fängt eine wunderschöne Wiese an. In der Wiese spielt ein Küken vor einem glitzernden Nest.

Nachdem Henriette dem kleinen Küken eine Weile zugeschaut hat, sucht sie weiter nach Futter und Schätzen.

Der Weg führt an Wiesen und Bäumen vorbei. Auf einmal merkt Henriette, dass sie gar nicht weiss, wie man zum Hühnerhof zurück kommt.

Cousine Schwarzhuhn ist auch unterwegs auf der Suche nach Futter. Da entdeckt sie plötzlich hinter den Sträuchern einen goldenen Weg. Wo der wohl hinführt?

Der goldene Weg führt durch ein Regenbogentor direkt ins Zauberland. Im Zauberland wohnen drei kleine Bärenkinder. Die Sonne scheint noch warm vom Himmel aber schon bald wird es Abend werden.

Die Strahlen der Abendsonne schenken Cousine Schwarzhuhn ein goldenes Federkleid. Glücklich macht sie sich auf den Weg zurück zum Hühnerhof.

Es ist Nacht geworden, nur der Mond leuchtet am Himmel. Die Bärenkinder im Zauberland legen sich schlafen und träumen von neuen Abenteuern.

Kajo, Antonia, Michel, Marvin, Lenny, Olivia, Devin, Severin

 

Henriette und die Zaubernuss

Henriette geht schon ganz früh am Morgen Blumen sammeln. Von einer Blume hat sie gerade ein bisschen abgeknabbert. Als sie weitergeht entdeckt sie einen Baum mit saftigen Blättern. "Die möchte ich gerne mal probieren!" dachte Henriette und fliegt auf den Baum.

Jetzt da Henriette satt ist und die Sonne am Himmel schon etwas höher steht, entdeckt sie vom Baum aus ein Ei und fliegt neugierig dort hin. Sie wundert sich von wem das Ei wohl sein könnte.

Henriette denkt: "Vielleicht sind ja noch mehr Eier auf der Wiese versteckt!" und sucht weiter.

Plötzlich entdeckt Henriette am Himmel ein Wunderblatt. "Oh, das hätte ich sehr gerne für meinen Schatz!" denkt sie. "Es wird sicher bald auf die Wiese fallen!"

Als das Blatt zu Boden fällt verwandelt es sich in ein buntes Ei! Henriette pickt es auf und findet darin eine Zaubernuss.

Vor lauter Staunen merkt sie nicht, dass sich plötzlich von hinten ein Fuchs anschleicht!

Schnell schluckt Henriette die Zaubernuss und wünscht sich, dass sie eine grosse leuchtende Blume wird. So kann ihr der Fuchs nichts antun und muss mit hungrigem Bauch zurück in den Wald schleichen.

Rico, Jan, Pascal, Timon, Jean-Maurice, Sascha, Raphaela